Producing:
Jürgen Daßing - Produzent
Künstler

Spaceman Spiff alias Hannes Wittmer hat einen langen Weg hinter sich: Von Würzburg im Süden nach Hamburg im Norden. Hierbei hat sich einiges in Kopf, Herz und Fingern angestaut und so ist er nun mit Helm und Gitarre unterwegs um den Menschen mit seinen melancholisch-schönen Liedern Leuchten in die Augen und ein warmer Gefühl in den Bauch zu spielen.
Manchmal wird er dabei von seinem Sidekick Felix an Cello, Kontrabass, Melodica, Glockenspiel und sonstigen charmenten Kleinkraminstrumenten begleitet.
Der "Weltraummann" erzählt seine Geschichte zwischen Fortgehen und Bleiben, Suchen und Finden, Hoffen und Resignieren und hat dabie vor allem ein feines Gespühr fürnachdenkliche und berührende Texte. Mit Sätzen, die so groß sind, dass man sie sich auf die Oberschenkel tätowiert.
Rezensionen:
"... dem Würzburger Songwriter gelingt mit seinem Album "Bodenangst" ein kleines Kunststück..." (Intro)
"... Spaceman Spiff reiht sich neben Größen wie Gisbert zu Knyphausen, ClickClickDecker und Co. ein. Seine geradezu furchtlos ehrlichen Texte werden untermalt von einer präzise geschrammelten akustischen Gitarre, live gesellen sich auf eine wunderbare Weise Bratsche, Cello und Glockenspiel dazu..." (Reeperbahnfestival)
"... Eins ist klar: Ein Schisser ist Spaceman Spiff nicht..." (BR On3 Radio)
"... melancholisch-kluge Liedermacher-Lieder..." (Spiegel)
"... Spaceman Spiff singt Sätze, die man in Neonrot an alle Fassaden srayen will..." (Umag)
"... Hannes Wittmer hat vor allem auch ein feines Gespür für nachdenkliche und berührende Texte, die sogar einem Gisbert zu Knyphausen das Wasser reichen können..." (Rote Raupe)
"... Hannes Wittmer besitzt dieses "Mehr" an Texttalent, das bei seinen Konzerten ganze Räume "emotional umkippen" lässt. Weil er Sätze in seine Songs packt, die so nah herankommen, dass diese sich einschreiben wie die Erinnerung an einen Autounfall. Songs, die sich einfachem Konsum verweigern und stetig in ihnen weiterarbeiten..."
"... und das ist überhaupt die Kunst von Spaceman Spiff. Er bewegt sich immer nahe an der Grenze, übertritt sie aber niemals, bleibt deshalb super und überhaupt nicht peinlich..." (OX Fanzine)
"... an dieser Scheibe klebt man wie an der ersten großen Liebe..." (Zuckerkick)
Kontakt:Hannes WittmerMax Brauer Allee 9022765 Hamburg0176-6490003spiff@spaceman-spiff.deBookinganfragen an:hagen@amadis.netInternetpräsenz:

Unkonventionell.
Zugegeben, so manches an diesen drei twentysomethings erscheint einem in der Tat etwas unkonventionell. Sei es das ungewöhnliche Line-up, die Länge der Songs, die selten die drei-Minuten-Grenze überschreitet, oder die Tatsache, eine Platte zu produzieren, ohne jemals eine Bühne geteilt zu haben.
Tending to Huey experimentiert, "progressiv" wenn man so will. Dass dabei jedoch mitunter lupenreiner Pop entsteht, ist dann wohl auch wieder, nun ja ... "unkonventionell".
Facettenreich ist es geworden, sehr detailliert. Beteigeuze, das Debut der Band, sagt in seinen gut 30 Minuten vielleicht mehr, als andere in ihrer ganzen Laufbahn. Ohne sich an 08/15 - Schemata anzubiedern, ist es doch wahnsinnig catchy.
Zur Grundinstrumentierung aus zwei Drumsets und Fretlessbass, gesellt sich ein Sammelsurium aus Gitarre, Flügel, Keyboard- und Percussioninstrumenten. Verwoben mit Streichern, Loops, Bläsern und allerhand anderem Krimskrams aus der Konserve, entsteht ein komplexes Fundament. Die ideale Spielwiese für die mehrstimmigen Vocals, die nicht selten Ohrwürmer kredenzen und deren Geschichten so manche Sehnsucht wecken.
Beteigeuze ist vertonter Fernweh!
Und genau das ist der Punkt:
Tending to Huey hat Fernweh!
Tending to Huey hat Träume!
Tending to Huey hat etwas zu geben, etwas zu teilen!
Übrigens wird nach gängiger Meinung der Astronomen Beteigeuze als Hypernova enden.
Wenn das mal keine gute Prognose ist.
Rezensionen:
"... Das Wort für Beteigeuze sollte erstaunlich lauten. Erstaunlich erwachsen, erstaunlich vielfältig, erstaunlich unkonventionell, erstaunlich rund, erstaunliches Debüt, erstaunlich, erstaunlich, erstaunlich..." (Alternativmusik)
"... Bei näherer Betrachtung allerdings tuen sich musikalische Abgründe auf, allerdings im positiven Sinne: Frech bedienen sich TENDING TO HUEY auf ihrem ersten Album verschiedenster Stilmittel und Musikrichtungen – und zeigen, dass melancholischer Indie, Shoegaze, Pop, Rock, Elektro-Elemente, Achzigersounds und sogar Screamcore durchaus ein hübsches und stimmiges Gesamtbild ergeben können. Irre, aber gut..." (IndieBlogger)
"... Tending to Huey kann man nicht mit anderen Bands vergleichen, denn die Jungs sind Konstrukteure von ganz neuer Musik. Das Album „Beteigeuze“ überzeugt mit starker Abwechselung. Hier klingt kein Song wie der andere. Es ist nur eine Frage der Zeit bis sich Tending to Huey zu einem der größten Geheimtips Deutschlands entwickelt. Kaum zu glauben, das diese Band noch auf der Suche nach einem Label ist..." (Trommelfeld)
"... Das gefällt mir. Wenn eine Band ohne Label im Rücken daher kommt, aber eine Eigenständigkeit aufweist, die ihresgleichen sucht. Toll!" (Blueprint)
"... die Musik bietet sehr viel, mit all diesen Klängen und Instrumenten, und macht auch Spaß, vor allem wenn Stimme oder Schlagzeug das Tempo aufnehmen. Sprechgesänge kann man hier finden, jazzige Bässe, funkige Gitarren, flächige Synthies, abgespacete Elektrospielchen, Popmelodien, sogar ein bisschen Ska oder melancholische Klavier- und Celloteile – alles im Programm..." (Rote Raupe)
"... Das Songwriting ist latent verkopft und in jedem Fall visionär, jedoch immer auch vorgaukelnd naiv, tollkühn und zwingend. Es ist so ähnlich wie bei Ben Folds. Man kann gar nicht anders, als TENDING TO HUEY und ihre eigenwillige Poppigkeit zu mögen. Die Hooklines sind eingängig und garantieren für Ohrwurm-Feeling. Doch entlang des Weges bietet sich ein schier grenzenloser Raum für sympathische Kauzigkeit und spaciges Anti-Pop-Streben..." (Music Scan)
"... Tending To Huey verstehen es zudem auf zehn Songs in gut dreißig Minuten zwischen experimentellen Parts die Eingängigkeit zu etablieren, die solche Alben eben nötig haben um im Gedächtnis zu bleiben..." (Hififi & Sterero)
"... Denn bei aller Unkonventionalität gehen Tending To Huey vor allem spielerisch vor. Mit geradezu kindlicher Neugier werfen sie Ideen in den Raum und brauchen dabei selten länger als drei Minuten, um aus all den Zutaten kleine Songperlen zu formen. Es gibt keine festen Strukturen, sondern schwungvolle Pinselstriche. Und alles Überschüssige wird weggelassen. Dabei entsteht eine federleichte Platte, süß und sehnsuchtsvoll. In gerade mal einer halben Stunde ist alles gesagt, was es zu sagen gibt... Die Klangassoziationen reichen von Weilheim über I Might Be Wrong bis hin zum kunterbunten knertz! Kollektiv. Aber das trifft es alles nicht richtig. „Beteigeuze“ ist Pop und Anti-Pop zugleich: zu smart für den Mainstream und zu funkelnd-schön für den Außenseiterstatus... Intelligenteren und frischeren Indie Pop hat man in diesem Jahr jedenfalls noch von niemandem gehört..." (Indiestreber)
0931 - 555 26

